RESONANZ

Shinji Yamada in der Zeitschrift für Funk-und Fernsehen „Galac“  ギャラク

 

An erster Stelle steht die neu aufgelegte Sendung der Radiostation Kitanippon, "Klassik zum Träumen“. Der Leiter und Hauptmoderator der Sendung, Operntenor Noriyuki Sawabu gibt eine Einführung in die klassische Musik mit Wort und Gesang und ich war überrascht von Sawabus fröhlichem, lustigen und im guten Sinne witzigen Art.  Da es sich um klassische Musik handelt, werden manche Zuhörer sicher etwas Hemmungen haben. Aber keine Sorge – diese Sendung ist total anders! Sie passt auch gut zur Assistentin des Moderators Frau Chiharu Yamashita und die Zuhörer sagen: diese zwei sind wie ein gutes Komödiantenpaar - geistreich und elegant”!

 

 

Hans Gibbels in der Ostsee Zeitung über das Kammerkonzert mit Noriyuki Sawabu

 

„… man (konnte) erneut ein absolutes Highlight, nämlich das Konzert des japanischen Tenors Noriyuki Sawabu genießen. Mit grandioser klarer Stimme, Koloraturen, wie man sie sonst nur in ganz großen Häusern hören kann, und nicht zuletzt mit einer guten Portion komödiantischem Talent vermochte er sein Publikum - das Konzert war erfreulicherweise ausverkauft- zu verzaubern. Der langandauernde Beifall war mehr als verdient, und er gilt nicht zuletzt auch der Theaterleitung, die den Mut hatte, ein derartig ungewöhnliches Programm von Belcanto bis Piaf auf die Bühne zu bringen.“ 

 

Irene Judmayer in Oberösterreichische Nachrichten über die Aufführung der Oper "Weils Kind schlafen will" (C. Coburger)

 

„Noriyuki Sawabu ist … ein Name, den man sich merken sollte. (…) Sein Kapital: zum ersten eine tragende (präzise artikulierende) Stimme, die sich in lyrischen Schattierungen ebenso beweist wie in dramatischen Passagen. Zweitens ein wunderbar natürliches schauspielerisches Talent, mit dem er die Momente der Groteske punktgenau heraus meistert.“ 

 

Peter P. Pachtl in Theater Pur über die Uraufführung der Oper Männerlist größer als Frauenlist 

(R. Wagner) unter Martin Bargels Leitung

 

"(...) gelingen dem 7-köpfigen Ensemble selbst rhythmisch vertrackte Chorsätze und a cappella-Ensembles. "(…) In der Hauptpartie der Oper vermag der japanische Tenor Noriyuki Sawabu gleichermaßen gesanglich wie darstellerisch zu überzeugen – und sogar sprachlich, in Julius Wanders ellenlangen Dialogen."

Larry L. Lash in Opera News (New York) über die Aufführung der Oper “Wozzeck” (A. Berg)

 

Noriyuki Sawabu and Alexander Kaimbacher used their high-flying tenors to good effect as respectively, "Andres" and "the Fool"

Benedikt von Bernstorff in "Der Tagesspiegel" über die Aufführung der Oper "Die Geschichte"

(O. Strasnoy)

"Strasnoys virtuose Partitur umfasst Anklänge an Madrigal und Choral sowie Parodien von Opern- und Operettengesang, ebenso raffinierte Dissonanzen und Miniaturen im Stil des Varietés. (…) Die beiden Frauen und die vier Männer des Ensembles erweisen sich, von Ostermann präzise choreografiert, als Vokalakrobaten und begnadete Komödianten."

T. R. Heinrich in „Musikzentrale“ über die Revue „Das gibt´s nur einmal“  (Revue der 20er)

 

„Gesanglich ist die Meisterleistung des Zeitgeist der 20er (Noriyuki Sawabu) hervorzuheben. Der Darsteller zeigt, dass in ihm ein universelles Bühnentalent steckt. Mit Bravour führte er den Handlungsstrang mit bestmöglicher Stimm- und darstellerischer Leistung vom ersten bis zum letzten Moment des Abends, was ihm verdiente Bravorufe eintrug. Solche Sänger und Darsteller wünscht man sich jederzeit und immer wieder zu sehen, denn sie sind es, die ihren Rollen Charakter und Leben schenken.“

  

Ostesee Zeitung über die Aufführung der Oper "L'italiana in Algeri" (G. Rossini)

 

"Die Gelegenheit, mit Rossinis eleganten und schmeichelnden Melodien den Hörer zu betören, hatte der japanische Tenor Noriyuki Sawabu als Isabellas Geliebter Lindoro in besonderem Maße."

 

 

Ingrid Kirschner in der Ostsee Zeitung über die Aufführung der Operette "Das Land des Lächelns"

( F. Lehár ) auf der Seebühne.

 

„…Im Laufe meines Lebens habe ich "Land des Lächelns"- meist unfreiwillig - noch oft gesehen, immer mit dem gleichen Ergebnis für mich: Es hat sich nicht gelohnt. Doch auf der Seebühne geschah für mich ein kleines Wunder: Auf einmal stand da oben ein Tenor mit asiatischem Aussehen und sang die Rolle des Sou-Chong mit einer Ausstrahlung, die mich aufhorchen ließ. Für mich war es kein Prinz, sondern ein Mensch mit einem ungewöhnlichen Aussehen, mit einem völlig anderen kulturellen Hintergrund. Wow, da stimmte alles.

Es sang die Partie des Sou-Chong so unaufdringlich überzeugend, so aus dem Innern, so, als ob er das Drama zweier Kulturen selbst sehr gut kennt oder sich zumindest hineinversetzen kann. Einfach wunderbar. Noriyuki Sawabu ist für die Partie des Sou wie geschaffen. Auf einmal war die Handlung ganz modern wundervoll und beeindruckend.“

 

 

Juliane Voigt in der Ostsee Zeitung über die Aufführung der Operette "Das Land des Lächelns"

(F. Lehár)

 

„Anette Gerhard und Noriyuki Sawabu werden an diesem Abend das umjubelte Operetten-Königspaar.”

 

 

Juliane Voigt in der Ostsee Zeitung über die Aufführung der Oper "Perlenfischer" (G. Bizet)

 

„Glanzvolle "Perlenfischer: Den Zwischenapplaus bekam Noriyuki Sawabu als Nadir für seine Liebesarie, die durch die hohe Stimmlage eine große Herausforderung an den Sänger stellte“.